wort mobile logo
  • Donnerstag, 23.02.2012
  • > Aktualisieren
Zur Startseite
  • Tote und über 550 Verletzte bei Zugunglück - Mindestens 550 Menschen sind bei einem schweren Zugunglück in einem Bahnhof der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires verletzt worden. Die Behörden bestätigten, dass es Tote bei dem Unfall gab, machten aber noch keine Angaben darüber, wieviele Menschen ihr Leben verloren.
  • Adieu, Mademoiselle! - Frankreich macht dem Fräulein den Garaus. Im Mutterland der Galanterie und des zarten Flirts sollen junge Frauen bald nicht mehr mit "Mademoiselle" angeredet werden. Statt charmanter Höflichkeit ist Gleichberechtigungs-Sprache angesagt.
  • Tote bei Protesten gegen Koranverbrennung - Die gewaltsamen Proteste gegen versehentliche Koranverbrennungen durch US-Soldaten in Afghanistan eskalieren: Bei Zusammenstößen wurde am Mittwoch der Tod von mindestens sieben Demonstranten gemeldet.
  • Christchurch gedenkt seiner Erdbebenopfer von 2011 - Neuseeland hat am ersten Jahrestag des schweren Erdbebens von Christchurch der Opfer gedacht. Am Mittwochmittag kamen Tausende in der Stadt zu einer Gedenkfeier unter freiem Himmel zusammen.
  • Getöteter französischer Journalist stammt aus Thionville - Der in der umkämpften syrischen Oppositionshochburg Homs getötete französische Journalist stammt aus Thionville. Rémi Ochlik arbeitete als Agenturfotograf und hatte zuvor aus Ägypten und aus Libyen berichtet. Außer dem 28-jährige Franzosen starb bei der Bombardierung eines Pressezentrums in Homs am Mittwochmorgen auch eine US-amerikanische Journalistin.
  • Iran verweigert Atom-Inspektoren Zugang zu Anlagen - Der Iran hat einem Inspektorenteam der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA Zugang zu einer verdächtigen Militäranlage südöstlich von Teheran verweigert. Es war bereits der zweite erfolglose Besuch der Experten.
  • 13-jähriger Bandenchef organisiert brutale Raubzüge - Ein 13-Jähriger aus Essen soll Kopf und Ideengeber einer Bande von jugendlichen Räubern gewesen sein. Mit sechs weiteren Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren soll der Schüler mehrere brutale Überfälle organisiert haben, bei denen es meist um den Raub von teuren Handys gegangen sein soll.
  • Strauss-Kahn wird wegen Sex-Partys verhört - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn steckt tief im Dickicht immer neuer Affären und Ermittlungen. Der 62-Jährige fuhr am Dienstag in einem Wagen mit getönten Scheiben vor einer Gendarmerie-Kaserne der nordfranzösischen Stadt Lille vor, um sich als Verdächtiger in einer Callgirl-Affäre zu äußern.
  • Blutbad auf dem Fischmarkt - mindestens 30 Tote - Islamisten im westafrikanischen Nigeria verbreiten Angst und Schrecken. Noch hat die Regierung kein Rezept gegen die Rebellen gefunden. Am Montag starben mindestens 30 Menschen bei einer Schießerei.
  • Tote und Boykott bei Präsidentenwahl - Begleitet von Gewalt und Drohungen sind die Menschen im Jemen zur Wahl gegangen, um einen Nachfolger für Langzeitpräsident Ali Abdullah Salih zu bestimmen. Zur Wahl stand am Dienstag allerdings nur ein Kandidat.
  • Atomexperten setzen Gespräche in Teheran fort - Teherans Atomprogramm wird weiter vor Ort unter die Lupe genommen. Bis zum Wochenende soll der Bericht der IAEA-Experten über den Besuch im Iran vorliegen.
  • Suche nach Erreger bisher erfolglos - Nach dem Tod eines sechsjährigen Mädchens an den Folgen einer EHEC-Erkrankung werden in Hamburg mit Hochdruck Lebensmittel untersucht - bis Montag jedoch ohne Ergebnis.
  • Erste Konferenz der G20-Außenminister eröffnet - Die internationale Staatengemeinschaft soll durch "globales Regieren" besser auf Krisen und Konflikte reagieren. Im mexikanischen Los Cabos startete in diesem Sinne die erste Konferenz der G20-Außenminister.
  • Tote bei Massenpanik an indischem Tempel - Bei einer Massenpanik an einem Hindu-Tempel im westindischen Bundesstaat Gujarat sind mindestens sechs Pilger ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder und drei Frauen.
  • Meistgesuchter Gewaltverbrecher Feldhofer gefasst - Deutschlands meistgesuchter Gewaltverbrecher Thomas Feldhofer ist gefasst. Er sei am Sonntag im Großraum Lübeck festgenommen worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main der Nachrichtenagentur dpa mit.
  • 44 Tote bei blutigen Kämpfen - 44 Häftlinge sind bei gewalttätigen Zusammenstößen in einem Gefängnis in Mexiko getötet worden. Der blutige Zwischenfall ereignete sich in der Stadt Apodaca im nördlichen Bundesstaat Nuevo León.
  • Atomexperten in Teheran eingetroffen - Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen wegen des iranischen Nuklearprogramms sind Experten der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA am Montagmorgen in Teheran eingetroffen. Es sollen Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung des Atomkonflikts ausgelotet werden.
  • 15 Tote und 30 Verletzte - Bei einem schweren Busunglück sind in Zentralbrasilien 15 Menschen getötet und 30 verletzt worden. Wie lokale Medien berichteten, stießen zwei Omnibusse frontal zusammen.
  • Gauck wird deutscher Bundespräsident - Die Kanzlerin springt über ihren Schatten und akzeptiert Joachim Gauck als Präsidenten. Ein Eingeständnis, 2010 mit Wulff auf den Falschen gesetzt zu haben. Doch Angela Merkel verhindert damit auch einen Koalitionsbruch.
  • Präsidentensuche löst schwere Koalitionskrise aus - Die schwarz-gelbe Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist durch den Streit um den künftigen Bundespräsidenten in die tiefste Krise seit ihrem Bestehen gestürzt. Die Koalition sei ernsthaft in Gefahr, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin aus Kreisen der Union und der FDP.